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Das eigene Geschlecht ist ein Menschenrecht

„Alle Menschen sind frei und gleich an Rechten und Würde geboren“

(Artikel 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte)

Zur Würde eines Menschen gehört auch das eigene Geschlecht. Respekt vor dem, was ein Mensch ist, schließt auch den Respekt vor seinem eigentlichen Geschlecht mit ein. In Deutschland bis heute nicht. Es existieren mit dem Transsexuellengesetz und den so genannten „Standards of Care“ Verfahren, in welchen Menschen sich zu identitätsgestörten Menschen erklären müssen, wenn sie ein anderes Geschlecht besitzen, als ihre Genitalien. Da diese Verfahren die Geschlechtsidentität transsexueller Menschen nicht umfassend respektieren, verstoßen sie in der Folge gegen internationales Menschenrecht.

Daher fordern wir:

  1. TSG-Gutachterverfahren weg

    Anhand unwissenschaftlicher, subjektiver Kriterien über die rechtliche Existenz eines Menschen zu entscheiden ist ein Widerspruch zum Selbstbestimmungsrecht. Daher plädieren wir für eine Abschaffung des TSG-Gutachterverfahrens und sind für ein Antragsverfahren, bei dem jeder Mensch zum Zeitpunkt seiner Wahl selbstbestimmt über seinen Geschlechtseintrag entscheiden kann.

  2. Anerkennung des Geschlechts ab Outing

    Wir fordern eine Respektierung der Würde des Menschen – und damit die Respektierung der geschlechtlichen Identität eines jeden Menschen während und nach den medizinischen und rechtlichen Verfahren. Wir setzen uns für ein echte und vollständige Anerkennung der geschlechtlichen Identität als Teil der Menschenwürde von Anfang an ein.

  3. Wissenschaft statt Ideologien

    Gerade in Deutschland sollten Ideologien nicht schwerer wiegen, als die Menschenwürde. Kein körperliches Merkmal ist zu 100 % geschlechtsbestimmend, sondern kann nur Hinweis sein, auf das eigentliches Geschlecht eines Menschen. Wir fordern eine Anerkennung dieser wissenschaftlichen Tatsachen: Transsexuelle als Geistesgestörte (F64.0 und GIS) ab zu stempeln und damit viel Geld zu verdienen ist unwissenschaftlich und verstößt gegen die Menschenwürde.

  4. Recht auf notwendige Medizin

    Transsexuelle Menschen müssen ein Recht auf sämtliche medizinische Leistungen haben, die nötig sind, ihnen ein Leben in Würde zu ermöglichen. Zu einem Recht auf Würde gehört auch, dass von den Krankenkassen und –Versicherungen bessere Operationsmethoden bezahlt werden, auch außerhalb Deutschlands. Es ist Zeit für ein Ende des Klüngels zwischen Kassen und Politik und Krankenhäusern und DGfS, die transsexuellen Menschen immer noch vorspielen, die Methoden in Deutschland wären gut.

  5. Schutz vor Diskriminierung

    Reform des Antidiskriminierungsgesetztes, das die geschlechtliche Identität eines jeden Menschen schützen sollte. Transsexuelle Menschen benötigen einen Kündigungsschutz (AGG ausbauen, Kündigungsschutzgesetze, etc.) und besondere Förderungen durch Arbeitsämter. Transsexuelle Menschen auf Grund ihrer Transsexualität als „nicht vermittelbar“ ein zu stufen, ist eine Verletzung von Menschenrechten und Aberkennung der Würde und Intelligenz transsexueller Menschen.

  6. Mehr Mitsprache bei Medien

    1. Transphobe Berichte sind Menschenrechtsverletzungen. Sie sind beleidigend und müssen geahndet werden können.
    2. In Rundfunk- und Medienräten sollten auch transsexuelle Menschen beteiligt sein, um ihre Interessen zu schützen.

  7. Bessere Vernetzung der Initiativen und finanzielle Unterstützung von Selbsthilfegruppen

    Die Zusammenarbeit aller Initiativen transsexueller Menschen sollten mehr unterstützt und gefördert werden, sowohl durch finanzielle Unterstützung als auch durch Infrastrukturangebote, um so besser für eine breitere Akzeptanz transsexueller Menschen arbeiten und Aufklärung über Transsexualität betreiben zu können. Zur Zeit können Initiativen von anderen Interessengruppen (Politik, DGfS, etc.) gegeneinander ausgespielt werden. So wurde vom Innenministerium behauptet, die Transsexuellen wären sich in ihren Forderungen untereinander uneins, obwohl es in den Kernforderungen viele Gemeinsamkeiten gibt.

  8. Transsexuelle Menschen vertreten sich selbst und lassen sich nicht durch Dritte vertreten

    Transsexuelle Menschen können für sich selbst und ihre Rechte eintreten. Es ist gegen die Würde des Menschen und eine Missachtung der Menschenrechte transsexueller Menschen wenn Dritte über die Rechte transsexueller Menschen entscheiden dürfen. Wir wollen keinen LSVD und keine so genannten „Experten“ und keine DGfS, die sich über uns stellen und entscheiden, was für uns gut sein soll. Das wissen wir selbst am besten!

Aktion Transsexualität und Menschenrecht e. V.

Erfahren Sie mehr und diskutieren Sie mit.

Expertise zur Benachteiligung von TransPersonen, Aufforderung zur Abgabe eines Angebots (Az 1700 02 009-02)

Cornelia Pust

Declaration of the Trans Rights Conference

ILGA; TransGender Europe

TRANS: Transgender life stories from South Africa—Press Release

Vertreibung aus dem Paradies: Wenn die Gentlemen zur Kasse bitten

Britta Madeleine Woitschig

Einladung zur Podiumsdiskussion mit Politikern über Transsexualität und Menschenrechte am 02.09.2009 in Stuttgart

Christina Schieferdecker; Aktion Transsexualität und Menschenrecht e. V.

Pressemitteilung – 604 (2009)
„Transsexuelle Menschen sollten die volle Achtung der Menschenrechte genießen“, sagt Kommissar Hammarberg

Stefano Montanari

Pressemitteilung
Transsexuellengesetz: Wieder keine Reform!
Trans-Rechte sind Menschenrechte – doch was das Bundesverfassungsgericht langst fordert, scheitert an der Bundesregierung

Julia Ehrt

Presseerklärung
Trans*-Aktivistin in Istanbul ermordet

TransInterQueer e. V.

UN zu Transsexualität – Forderungen an die Bundesregierung

Christina Schieferdecker; Aktion Transsexualität und Menschenrecht e. V.

Honduras: Investigate Murder of Transgender Activist
Authorities Should Act Against Increasing Violence

„No Genitals Were Harmed“: Impressionen vom Fetisch Film Festival in Kiel

Britta Madeleine Woitschig

Wenn Lehrende erzogen werden sollen

Britta Madeleine Woitschig

Aufruf zum Transgender Remembrance Day

Die gekappte Flosse

Britta Madeleine Woitschig

3. bis 5. Oktober 2008 in Berlin
Trans*tagung 2008: Berührungspunkte und Grenzen

Projektbeschreibung:
Transgender am Arbeitsmarkt
Territoriale Schwerpunkte: Österreich mit speziellem Fokus auf Wien

Geschlechtsvermerk bei steuerlicher Identifikationsnummer

Pressemitteilung
DGE: Hormone im Mutterleib beeinflussen Transsexualität

Anna Julia Voormann

Neue Stellungnahme zur Transsexualität

Neuapostolische Kirche

Presseerklärung
„Zentralrat für Transsexuelle in Deutschland“ gegründet

Zentralrat der Transsexuellen in Deutschland

Protokoll zu Workshop 12
Haben Transgender in Deutschland gemeinsame Forderungen an Europa?
First European TransGender Network on Civil and Political Rights
03.–06.11.2005 in Wien

Nina Scholz

Stufenmodell zum gesellschaftlichen Passing bei Menschen mit Transgender-Problematik und der Entscheidung zur „großen Lösung“ in Deutschland
Vortrag in der SHG TXKöln

„Eine Welle der Asexualität geht durchs Land“
Der Sexualwissenschaftler Volkmar Sigusch über neue Geschlechter, Internet-Süchte und sein bedrohtes Institut

Volkmar Sigusch

Kritische Zusammenfassung
Hartmann und Becker: Störungen der Geschlechtsidentität, 2002

mk

Unglaublich!
Tanja Krienens diagnostischer Blick

A. S.

Mann? Frau? Erkenntnisse eines Grenzgängers

Walter H. Greiner

Kommentar zur DGfS-Antwort
BMI V 5a-133 115-1/1

mk

Gesellschaft
„Transgender“

Tanja Krienen

Vornamensänderung auch mit nur einem zustimmenden Gutachten möglich
OLG Schleswig 2 W 190/02

OLG Schleswig

Appell an die Parteien des deutschen Bundestages

Pressemitteilung
XY ungelöst: Wenn die Frage nach dem Geschlecht nicht eindeutig zu beantworten ist
DFG fördert klinische Forschergruppe an der Medizinischen Universität Lübeck zum Thema Intersexualität

Rüdiger Labahn (Informations- und Pressestelle); Uwe Groenewold

Umfrage vom 25.10.2000 zur Reform des TSG

Maria Sabine Augstein

Das einzige Buch zum „Brandon Teena“-Fall: Aphrodite Jones: All She Wanted

Britta Madeleine Woitschig

Statement zur Situation der Intersexuellen in der Bundesrepublik Deutschland

Britta Madeleine Woitschig; Projektgruppe „Geschlecht und Gesetz“

Stimmtherapie bei Transsexualität

Stefanie Kneip

Zuviel des Guten, oder: Nix Gescheites!
Über die gleichzeitigen TS-Tagungen in Rostock, Wiesbaden und Leipzig

Britta Madeleine Woitschig

Papier hat ein langes Gedächtnis
Oder: was nicht archiviert wird, wird vergessen …?

Britta Madeleine Woitschig

Leben … und sterben lassen?
Die Angst der Heterosexisten vor den Queers

Britta Madeleine Woitschig

„Zehntausend Tage im Ozean der Vergessenheit“
Hanns Heinz Ewers’ Fundvogel von 1928

Britta Madeleine Woitschig

Gendernauts. Eine Reise ins Land der neuen Geschlechter
Gendernauts. A Journey through Shifting Identities

Britta Madeleine Woitschig

Brittas kleine Nachtlektüre V: Das Unbehagen der Geschlechter & Körper von Gewicht, beide von Judith Butler

Britta Madeleine Woitschig

Liisa Marii Paravicini, Recherchen aller Art: Streng geheim

Britta Madeleine Woitschig

3. Trans*-Tagung München
Es ist wieder so weit: vom 14.–16. Mai 2010 findet die „3. Trans*-Tagung München“ statt. Eingeladen sind auch dieses mal Transsexuelle, Transgender, Transidente, Transensuals, Angehörige und alle, die sich für Gender- und Transthemen interessieren.

Reform des Transsexuellenrechts
Die neue schwarz-gelbe Koalition will das Transsexuellengesetz ändern

Presseerklärung zum Internationalen Aktionstag
„Stopp Trans Pathologisierung 2012”
39 Städte weltweit demonstrierten gegen die Pathologisierung von Trans-Identitäten

Julia Ehrt; TransInterQueer e. V.

Pressemitteilung
„Sportethik tut Not!“ Medizinethikerin der Universitätsmedizin Göttingen nimmt Stellung
Prof. Dr. Claudia Wiesemann, Medizinethikerin an der Universitätsmedizin Göttingen, zu den Verdachtsmomenten gegenüber der Siegerin des 800-m-Laufs der Frauen, Caster Semenya, bei der Leichtathletik-WM in Berlin

Stefan Weller

Institut zur Förderung der geschlechtlichen Vielfalt (G-Institut)
Ziele, Aktivitäten, fachliche und politische Stellungnahmen, strategische Prozessführung, Forschungsprojekte, Position zum Transsexuellengesetz, Zusammensetzung, Kontakt

G-Institut

Frankfurter Resolution zur Verbesserung der Lebens- und Pflegesituation von gleichgeschlechtlich liebenden, HIV-infizierten und transsexuellen Seniorinnen und Senioren

Reform des Transsexuellenrechts

Bundesministerium des Innern

Wenn der Yuppie Berti die Kellnerin Alex trifft; oder: „Jetzt ist schon wieder was passiert“

Britta Madeleine Woitschig

Pressemitteilung
UN-Komitee fordert mehr Rechte für transsexuelle Frauen in Deutschland

Aktion Transsexualität und Menschenrecht e. V.

Maddie Blaustein 1960–2008

Britta Madeleine Woitschig

Das eigene Geschlecht ist ein Menschenrecht
8 Punkte

Aktion Transsexualität und Menschenrecht e. V.

Transgender Remembrance Day
22.11.2008

7 Punkte für ein besseres TSG

Kim Anja Schicklang; Christina Schieferdecker; Aktion Transsexualität und Menschenrecht e. V.

Identity-Management-System erkennt jetzt auch Geschlechtsumwandlungen
ActiveEntry von Völcker Informatik unterscheidet ab sofort nicht mehr nur zwischen „Mann“ und „Frau“

Peter Weierich

Pressemitteilung von TrIQ e. V.
zum taz-Artikel „Transsexueller schwanger – Mutter oder Vater?“ vom 02.07.08
Menschenverachtende Berichterstattung bei der taz – wie lange noch?

Dan Christian Ghattas

Pressemitteilung
02.–04. Mai 2008 2. Europäisches Transgender Council

Dan Christian Ghattas

Queer Theory – einmal queer gelesen. Ersetzt ein Wort alle schwule und lesbische Wirklichkeit?
Eindrücke einer Tagung vom 7.–9. Dezember 2007 in der Akademie Waldschlösschen

Britta Madeleine Woitschig

Skizzenpapier
… und danach, was wird?
Geschlechterwechsel und Folgen

Karin Kammann

Erfolg gegen Krankenkasse
Nach einer längeren gerichtlichen Auseinandersetzung vor dem Sozialgericht Bayreuth hat die beklagte Krankenkasse den Anspruch des von mir vertretenen Klägers auf Durchführung einer geschlechtsangleichenden Operation auch ohne vorherig 18monatige psychotherapeutische Behandlung anerkannt.

Oliver Tolmein

Zentralrat der Transsexuellen in Deutschland (ZTD)
Präambel, Ziele und Positionen, Einzelfragen, Satzung, Zusammensetzung des Zentralkomitees

Zentralrat der Transsexuellen in Deutschland

Transgender-Tagung 2005 vom 30.09. – 03.10.2005
Ankunft im Alltag – Transgender im privaten und öffentlichen Raum

Sonntags-Club e. V.

Auskunftssperre in Berlin

START-Projekt „Medizinethische Aspekte in der Behandlung Transsexueller“

Jan Steinmetzer; Dominik Groß

Perspektiven und Grenzen von Transgender

Samira Fansa

Stellungnahme
zur Anfrage des Bundesministeriums des Innern vom 08.12.2003 zur Änderung des Transsexuellengesetzes

Forum für Menschen

VerfA WE
IX 10.821 Mann-zu-Frau-Transsexuelle

Gesellschaft
Mutig nur an warmen Wochenenden
Tanja Krienen sähe es lieber, würden Schwule und Lesben nicht nur einmal im Jahr „mutig“ heraus kommen, sondern: lieber öfter, dafür weniger laut und bunt.

Tanja Krienen

Gesellschaft
Schizo id entisch? : !
Wann ist eine Frau eine Frau? Tanja Krienen fragt sich, ob der postulierte geschlechtliche Übergang mancher Personen, inzwischen zu einer Farce wurde: Transsexualität als Ideologie und Ausdrucksform einer fixen Idee?!

Tanja Krienen

Gesellschaftspolitische Normierung des Geschlechts am Beispiel des Transsexuellengesetzes

Christina Schenk

„Geschlechtsangleichende“ Operation von Mann zu Frau
Referat in der Transsexuellen-Selbsthilfegruppe Essen

Susanne Krege; Airin (Aufzeichnung/Interview)

Transsexualismus
Störungsbild, Behandlung und rechtliche Bestimmungen

Hans-Günter Pichlo

TrGG-Entwurf

Projektgruppe „Geschlecht und Gesetz“

Brandon Teena und die Folgen: Über Transgender, Mord und Medien

Britta Madeleine Woitschig

Stichwort „Dachverband“ – Entwurf:
Freie Assoziation deutscher Trans*-Organisationen (FadTO)

Britta Madeleine Woitschig; Projektgruppe „Geschlecht und Gesetz“

Die I.R.I.S.-Utopie
Grundsätzliches zum Thema Antidiskriminierung

Britta Madeleine Woitschig

Transsexuelle in der Politik

Britta Madeleine Woitschig

NeTS – ein verspäteter Nachruf

Britta Madeleine Woitschig

Ranma ½ von Rumiko Takahashi
Band 1: Die wunderbare Quelle; Band 2: Der Jäger; Band 3: Die schwarze Rose

Britta Madeleine Woitschig

Brittas kleine Nachtlektüre VI: Sandman. Band 9: Über die See zum Himmel

Britta Madeleine Woitschig

Pornographie und Emanzipation
Einige Gedanken über Spannungen zwischen Transsexuellen und Transvestiten

Britta Madeleine Woitschig

Viel Lärm – um was eigentlich?

Britta Madeleine Woitschig

Trans-Sexuell?
Trans-Sexualität – gibt es das überhaupt? Gibt es eine spezifische, in Triebstruktur und Verhaltensweisen von Durchschnittsmenschen unterscheidbare Sexualität bei Transsexuellen?

Walter H. Greiner

Was Sie schon immer über Transsexualität wissen wollten, aber nicht zu fragen wagten!
von Britta Madeleine Woitschig 

Was unterscheidet Transsexualität von Homosexualität?

Warum lassen sich Transsexuelle ihr Geschlecht operieren?

Wie häufig empfinden sich Menschen als transidentisch?

Welche Auswirkungen hat transidentisches Empfinden auf die Ehe?

Fachbücher sind ja schön und gut, aber doch ziemlich trocken; Gibt es nicht auch Unterhaltsames zum Thema, zum Beispiel gute Krimis?

Welche Bedeutung hat Kleidung für transidentische Personen? Wo liegt der Unterschied zwischen Transidentität, Transves(ti)tismus und Travestie?

Was ist eine Differentialdiagnose; und wie wird sie bei transidentischem Empfinden gestellt?

Worin besteht der Unterschied zwischen sozialer Rolle und der Geschlechtsidentität? Worin besteht überhaupt der transidentische Prozess?

Presseerklärung
Transsexuellen- und Transgenderverbände legen Eckpunktepapier vor

Julia Ehrt; Ammo Recla

Der Mythos von Mythos, populär und uramerikanisch

Britta Madeleine Woitschig

Press Release
“Discrimination against transgender persons must no longer be tolerated”, writes Council of Europe Human Rights Commissioner Mr. Thomas Hammarberg.

Jane Thomas

Eine Brise frische Luft in der virtuellen Küche

Britta Madeleine Woitschig

02.12.2008 | 10:40 Uhr
Exklusiv im deutschen Fernsehen: ProSieben zeigt die Doku „Der schwangere Mann“

Dagmar Christadler

AG Kultur & Wissenschaft: Gelesen

Britta Madeleine Woitschig

Die zweite Hälfte des Weges
Warum Feminismus trotz aller Erfolge notwendig bleibt

Britta Madeleine Woitschig

Pressemitteilung Nr. 77/2008 vom 23. Juli 2008
§ 8 Abs. 1 Nr. 2 Transsexuellengesetz verfassungswidrig
Beschluss vom 27. Mai 2008 – 1 BvL 10/05 –

Bundesverfassungsgericht (Pressestelle)

Pressemitteilung von TriQ e. V.
zum homo- und transphobem Überfall am 08.06.08 Heinrichplatz, Kreuzberg
Spontandemo aufgrund von rechtsradikalen Ausschreitungen. Keine Gewalt gegen Transgender!

Julia Ehrt; Dan Christian Ghattas

Pressemitteilung
Ausstellung >>Transgender Worldwide<<
im Rathaus Berlin-Schöneberg (Hauptfoyer)
***01.–31. Mai 2008***

Antidiskriminierungsrecht
Transsexueller darf in Hessen nicht Polizist werden
Das Verwaltungsgericht Frankfurt hat in einer Entscheidung am 3.12.2007 die Einstellungspraxis der hessischen Polizei abgesegnet, die verhindert, dass transsexuelle Menschen Polizisten werden können. Die Grünen im hessischen Landtag verlangen als Reaktion auf das Urteil eine Änderung der Einstellungspraxis der hessischen Polizei.

Oliver Tolmein

Kinderkliniken des Universitätsklinikum Schleswig-Holstein erhalten BMBF-Förderung für Forschungsnetzwerk Intersexualität

Anja Aldenhoff-Zöllner

Entwurf
Zielvorgaben zur TSG-Reform

Arbeitskreis Transsexualität in Nordrhein-Westfalen

L 5 KR 99/04
Niederschrift zur Übernahme von Laserepilationskosten durch die gesetzliche Krankenkasse

Schleswig-Holsteinisches Landessozialgericht

doing gender
Ausstellung

Martina Minette Dreier

Veränderung von Stimme und Sprechen bei Transidentität

Stefanie Heinen

Säuglingisch
Über die Dominanz der Genitalien bei der Vornamensbildung

Annette Güldenring

Gesellschaft und Transgender

Waltraud Schiffels

Tipps zum Coming Out
Um all denen Mut zu machen, die diesen, für uns so immens wichtigen Schritt, noch nicht getan haben und um einige „erprobte“ Tipps zu geben wie es gehen kann.

Julia Jacqueline Buss

Kommentar zur dgti-Antwort
BMI V 5a-133 115-1/1

mk

Anmerkungen zum Abschlußbericht der Projektgruppe P 29 b

mk

Lichtspiel, Rampenlicht und Beleuchtungen
Jeremiah „Terminator” LeRoy
Ein Stricher wurde zum Kultautor – Pekka Boegens erzählt, wie es dazu kam.

Pekka Boegens

Stufen der Schmerzverarbeitung

Maria G. Wiarda

Transsexualismus
Diagnose, Behandlung und Begutachtung

Hans-Günter Pichlo

Entlassung aus der KLINIK, was nun?
Tipps und Tricks für eine erfolgreiche Nachsorge nach geschlechtsangleichender Operation

Julia Jacqueline Buss

Wie Klischees fabriziert werden – … zum Beispiel Transgender

Britta Madeleine Woitschig

Transploitation: Boys Don’t Cry und der Backlash gegen Transgender

Britta Madeleine Woitschig

Im Namen des Vaters – Teil 1
Kleine Geschichte des Namens(un)rechts – mit Literaturliste

Britta Madeleine Woitschig

Pressemitteilung zur Gründung der PGG

Projektgruppe „Geschlecht und Gesetz“

Gleiche CHANCEN in Beruf und Gesellschaft auch für Menschen mit abweichender Geschlechtsidentität

Britta Madeleine Woitschig

Dritte Regionaltagung des Projektes TS-AK Schleswig-Holstein in Kiel
09. Mai 1999 – Die Ergebnisse

Britta Madeleine Woitschig

Entdeckt und gelesen: Queere Kurzgeschichten von Hanns Heinz Ewers

Britta Madeleine Woitschig

Karin Hertzer: Mann oder Frau. Wenn die Grenzen fliessend werden

Britta Madeleine Woitschig

Brittas kleine Nachtlektüre IV: Sandman. Band 8: Die Reise nach Porpentine

Britta Madeleine Woitschig

Wie Schlechtachten entstehen; auch: Kleine Monster

Britta Madeleine Woitschig

Unbeschreiblich weiblich
Spielfilm, Großbritannien 1992, Regie: Christopher Monger

Britta Madeleine Woitschig