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Volkmar Sigusch Prof. Dr. med. Prof. Dr. med. Volkmar Sigusch Institut für Sexualwissenschaft Klinikum der J. W. Goethe-Universität Theodor-Stern-Kai 7 60590 Frankfurt am Main Telefon: +49 69 6301-7614 or -7613 Sigusch@em.uni-frankfurt.de |
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„Das geschlechtliche Elend ist gewaltig“ Volkmar Sigusch hat eine Geschichte der Sexualwissenschaft verfasst. Ein Gespräch über Grenzen sexueller Befreiung und die Mathematik der Triebe 12.06.2008 Die Welt http://www.welt.de/welt_print/article2093722/Das_geschlechtliche_Elend_ist_gewaltig.html [Stand: 12.06.2008]
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Beiträge zur Sexualforschung Band 87 Sexuelle Welten Zwischenrufe eines Sexualforschers 09/2005 Psychosozial-Verlag Gießen ISBN-10: 3–89806–482–4 Broschierte Ausgabe
Sigusch gewährt mit dieser Sammlung seiner besten verstreut publizierten Essays Einblicke in die Fragen, mit denen sich die Sexualwissenschaft befasst. Können Säuglinge einen Orgasmus haben? Wie sieht heute die Jugendsexualität aus? Ist der klitoridale Orgasmus reifer als der vaginale? Wie ist Aids vergesellschaftet worden? Welche Erkenntnisse haben sexuelle Experimente im Labor erbracht? Was ist natürlich am Sexuellen? Ist die Homosexualität angeboren oder erworben? Wie funktioniert die Paartherapie? Kann die Sexualität definiert werden? Was heißt Geschlechtswechsel? Besonders reizvoll an diesem Buch ist die Spannung, die dadurch erzeugt wird, dass Sigusch neben leicht lesbaren Traktaten, wie »Von der Kostbarkeit Liebe«, theoretisch anspruchsvolle Beiträge, wie den »Satz vom ausgeschlossenen Geschlecht«, präsentiert. Ein lustvolles Lesevergnügen. |
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Beiträge zur Sexualforschung Band 85 Schnittmuster des Geschlechts Transvestitismus und Transsexualität in der frühen Sexualwissenschaft 08/2005 Psychosozial-Verlag Gießen ISBN-10: 3–89806–463–8 Broschierte Ausgabe
Anhand weitgehend unbekannter Archivquellen und Fotografien beschreibt der Autor, wie sich die wissenschaftliche und soziale Kategorie der Transvestiten im Wechselspiel von Forschern und Beforschten allmählich herausbildete. Parallel zur Textargumentation werden die Bildargumentationen der medizinischen und emanzipatorischen Abbildungspraxen dargestellt. In der aufkommenden Sexualpathologie des späten 19. Jahrhunderts gehört Cross-Dressing neben Homosexualität und anderen Abweichungen von den Geschlechternormen zur so genannten „konträren Sexualempfindung“. Im Dialog mit Sexualwissenschaftlern kam es zu Beginn des 20. Jahrhunderts zur Ablösung der Cross-Dresser in eine eigenständige Kategorie, die Transvestiten, die Magnus Hirschfeld in seiner gleichnamigen Monografie (1910) erstmals beschrieb. Die Etablierung der Transvestiten, wie auch die Ausdifferenzierung ihrer Lebensstile vollzog sich auf der Grundlage von Fremd- und Selbstzuschreibungen spezifischer Geschlechterbilder. Mit der Verbreitung dieses Konzeptes gingen Bestrebungen um die juristische Legitimation ihrer Neigung (Transvestitenscheine, Vornamensänderungen) und um Abgrenzung gegenüber den Homosexuellen einher. Ihre Selbstorganisation erreichte in der Weimarer Zeit eine Blüte. Der um die Jahrhundertwende forcierte Körperdiskurs brachte ein Arsenal medizinischer Techniken hervor. Im Zuge von Hormonforschung und experimenteller Chirurgie wurden Geschlechtsumwandlungen an Tieren durchgeführt, infolge derer Medialisierung erste Transvestiten den Wunsch nach operativer Geschlechtsumwandlung formulierten. Personen, die heute als ‚Transsexuelle‘ oder ‚Transgender‘ gelten würden, versuchten ab etwa 1910, ihre physische Erscheinung mit der empfundenen Geschlechtszugehörigkeit in Einklang zu bringen, sowohl im Selbstversuch als auch mit ärztlicher Hilfe. Die ab 1912 aufkommenden Frau-zu-Mann- und ab 1920 auch Mann-zu-Frau-Umwandlungen wurden bereits Ende der 20er Jahre zur Routine. Dabei waren diese medizinethisch als „Notoperation“ gerechtfertigten Eingriffe nicht ungefährlich und daher juristisch heikel. Die gesamte Diskussion um Transvestitismus und Transsexualität, die von Berlin ausging und fest mit Hirschfelds Namen und seinem Institut für Sexualwissenschaft verbunden ist, blieb nach 1933 weitgehend ausgeblendet. Erst über den Umweg USA wurde sie in den 50er Jahren in beiden deutschen Staaten erneut aufgegriffen. |
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Neosexualitäten Über den kulturellen Wandel von Liebe und Perversion 03/2005 Campus Verlag Frankfurt am Main ISBN-10: 3–593–37724–1 Broschiert
Einblicke in die sexuellen Welten der Gegenwart Von Cybersex über Transsexualität bis zur Steigerung der Potenz mit Viagra – heute gibt es eine Fülle neuer sexueller Praktiken und Lebensweisen, kurz: Neosexualitäten. Volkmar Sigusch, einer der weltweit bekanntesten Sexualwissenschaftler, gibt in seinem neuen Buch einen Einblick in die sexuellen Welten der Gegenwart. Die sexuellen Freiräume waren noch nie so groß und vielfältig wie heute. Seit zwei bis drei Jahrzehnten etablieren sich neue Sexual-, Intim- und Geschlechtsformen, die sich alten Ängsten, Vorurteilen und Theorien entziehen: Neosexualitäten. Davon profitieren vor allem Personen, die selbst nach den sexuellen Revolutionen des 20. Jahrhunderts als abnorm, pervers und moralisch verkommen angesehen wurden. Heute ist der Transsexualismus ein anerkanntes Neogeschlecht, die Liebe zum Haustier eine nicht mehr wegzudenkende Neoallianz, Fetischismus und Sadomasochismus gelten nicht mehr grundsätzlich als krank, Homosexuelle können heiraten und Heterosexuelle sehr unterschiedliche Beziehungsformen wählen, ohne aus dem Rahmen zu fallen. Volkmar Sigusch analysiert die Phänomene der neuen sexuellen Aktivitäten und Lebensformen und zeigt, wie sich unser Geschlechts- und Sexualleben in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Dabei beschreibt er auch die Kehrseite der neosexuellen Freiheiten: Im Zuge ihrer Mediatisierung und Kommerzialisierung wird die Sexualität zunehmend banalisiert – gegenwärtig scheint es, als wandere die Sprengkraft von der sexuellen in die aggressive Sphäre, denkt man an den zunehmenden Sexismus und den sexuellen Missbrauch von Kindern. Welche Rolle aber spielt die Liebe innerhalb dieser kulturellen Transformationen? Sigusch interpretiert sie als »einzigartige Kostbarkeit«, weil sie nicht produziert und nicht gekauft werden kann, und sich als stabiler als alle Sexualformen erweist. Dabei belegt der Autor eine überraschende These: Sexuelle Perversionen sind enger mit der Liebe verbunden, als allgemein vermutet wird. Siguschs Betrachtungen zu Neosexualitäten, Liebe und Perversion lassen Aspekte unserer heutigen Kultur und Gesellschaft hervortreten, die selten im Scheinwerferlicht stehen und doch prägender sind, als viele glauben möchten. Der Autor |
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„Eine Welle der Asexualität geht durchs Land“ Der Sexualwissenschaftler Volkmar Sigusch über neue Geschlechter, Internet-Süchte und sein bedrohtes Institut 12.01.2005 Die Welt http://www.welt.de/data/2006/01/12/829992.html [Stand: 12.01.2006]
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Essay On cultural transformations of sexuality and gender in recent decades Über kulturelle Transformationen der Sexual- und Geschlechtsformen in den letzten Jahrzehnten 20.10.2004 German Medical Science 2: Doc07 http://www.egms.de/en/gms/2004-2/gms000017.shtml [Stand: 28.05.2007] http://www.egms.de/pdf/gms/2004-2/gms000017.pdf [Stand: 28.05.2007]
Western cultures have witnessed a tremendous cultural and social transformation of sexuality in the years since the sexual revolution. Apart from a few public debates and scandals, the process has moved along gradually and quietly. Yet its real and symbolic effects are probably much more consequential than those generated by the sexual revolution of the sixties. Sigusch refers to the broad-based recoding and reassessment of the sexual sphere during the eighties and nineties as the “neosexual revolution”. The neosexual revolution is dismantling the old patterns of sexuality and reassembling them anew. In the process, dimensions, intimate relationships, preferences and sexual fragments emerge, many of which had submerged, were unnamed or simply did not exist before. In general, sexuality has lost much of its symbolic meaning as a cultural phenomenon. Sexuality is no longer the great metaphor for pleasure and happiness, nor is it so greatly overestimated as it was during the sexual revolution. It is now widely taken for granted, much like egotism or motility. Whereas sex was once mystified in a positive sense—as ecstasy and transgression, it has now taken on a negative mystification characterized by abuse, violence and deadly infection. While the old sexuality was based primarily upon sexual instinct, orgasm and the heterosexual couple, neosexualities revolve predominantly around gender difference, thrills, self-gratification and prosthetic substitution. From the vast number of interrelated processes from which neosexualities emerge, three empirically observable phenomena have been selected for discussion here: the dissociation of the sexual sphere, the dispersion of sexual fragments and the diversification of intimate relationships. The outcome of the neosexual revolution may be described as “lean sexuality” and “self-sex”. Nach der letzten „sexuellen Revolution“ kam es in den reichen Gesellschaften des Westens zu einer enormen kulturellen und sozialen Transformation der Sexualität. Sigusch nennt sie die “neosexuelle Revolution“. Bisher ist diese Transformation und Umwertung der Sexualität eher langsam und leise verlaufen. Ihre symbolischen und realen Auswirkungen sind aber möglicherweise einschneidender als die der schnellen und lauten sexuellen Revolution der 1960er und 1970er Jahre. Die neosexuelle Revolution zerlegt die alte Sexualität und setzt sie neu zusammen. Dadurch treten Dimensionen, Intimbeziehungen, Präferenzen und Sexualfragmente hervor, die bisher verschüttet waren, keinen Namen hatten oder gar nicht existierten. Insgesamt verlor die Kulturform Sexualität an symbolischer Bedeutung. Heute ist Sexualität nicht mehr die große Metapher der Lust und des Glücks. Sie wird nicht mehr so stark überschätzt wie zur Zeit der sexuellen Revolution, ist eher eine allgemeine Selbstverständlichkeit wie Egoismus oder Motilität. Während die alte Sexualität positiv mystifiziert wurde als Ekstase und Transgression, wird die neue negativ mystifiziert als Missbrauch, Gewalt und tödliche Infektion. Während die alte Sexualität vor allem aus Trieb, Orgasmus und dem heterosexuellen Paar bestand, bestehen die Neosexualitäten vor allem aus Geschlechterdifferenz, Thrills, Selbstliebe und Prothetisierungen. Aus der Unzahl der miteinander vernetzten Prozesse, die Neosexualitäten hervorbringen, werden drei herausgegriffen: die Dissoziation der sexuellen Sphäre, die Dispersion der sexuellen Fragmente und die Diversifikation der sexuellen Beziehungen. Das Resultat der neosexuellen Revolution könnte als “Lean sexuality” oder als “Selfsex” bezeichnet werden, der selbstdiszipliniert und selbstoptimiert ist. |
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Leitsymptome süchtig-perverser Entwicklungen 10.01.2003 Deutsches Ärzteblatt PP, 1: 37-40 (Dtsch Arztebl 2002; 99: A 3420–3423 [Heft 50]) http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=35144 [Stand: 12.07.2005] http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/pdf.asp?id=35144 [Stand: 12.07.2005]
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Kallmann’s syndrome and transsexualism 2001 Archives of Sexual Behavior 30:75-81
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Sexuelle Störungen und ihre Behandlung 3. überarbeitete und erweiterte Auflage 2001 Georg Thieme Verlag Stuttgart ISBN-10: 3–13–103943–4
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Transsexuelle Entwicklungen 554-592
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Sex ratio of transsexuals in Germany The development over three decades 2000 Acta Psychiatrica Scandinavica 102:445-448
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Geno- und Psychochirurgie Bemerkungen zur Logik der modernen Medizin 1999 78–108
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Psychosomatik in der Chirurgie Integrierte Chirurgie – Theorie und Therapie 1999 Schattauer Verlag Stuttgart ISBN-10: 3–7945–1938–8 gebunde Ausgabe
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Transsexualismus Forschungsstand und klinische Praxis 11/1997 Der Nervenarzt 68 (11): 870-877
Institut für Sexualwissenschaft (Direktor: Prof. Dr. V. Sigusch), Klinikum der Universität Frankfurt am Main Zusammenfassung: Summary: Schlüsselwörter: |
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Die Trümmer der sexuellen Revolution Was wird aus Eros in den Zeiten von Telephonsex, Penisprothesen und Kinderpornos? 1997 Weg und Ziel 5 http://www.streifzuege.org/wuz9705sigusch.html [Stand: 29.10.2004]
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Die Zerstreuung des Eros Sexualforscher Volkmar Sigusch über die „neosexuelle Revolution“ 03.06.1996 DER SPIEGEL 23: 126-130 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8931632.html [Stand: 16.12.2009]
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Sexuelle Störungen und ihre Behandlung 1996 Georg Thieme Verlag Stuttgart ISBN-10: 3–13–103941–8 Taschenbuch
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Über „Biographische Operationen. Diskurse der Transsexualität“ von Annette Runte 1996 Zeitschrift für Sexualforschung 9:369-374
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Transsexueller Wunsch und zissexuelle Abwehr 09/1995 Psyche 49 (9/10): 811-837
Transsexual wish and and cis-sexual defenseThe desire of trans-sexual patients to appropriate the physical attributes of the opposite sex via hormone treatment or surgery confronts psychoanalysis and sex research with problems that are not only psychological in nature. Sigusch uses the term “defence” here not only in a technical sense but also in an epistemological, discourse-analytic and disposition-analytic register. The general dispositions determining the reality of gender and gender difference are “cis-sexual” in nature. The polarity they display extends to the physical and manifests itself in the form of sexual binarism. The author coins the consciously neologistic term “cis-sexual” to describe individuals where physical gender and gender identity are completely and “naturally” co-extensive. Only the realization that “second-nature” is in reality primary can trigger the detotalization of so-called trans-sexuality that Sigusch is concerned to call into question. |
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Sind wir alle transsexuell? 1995 6-9
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Transsexuelle Menschen in Deutschland Im falschen Körper 1995 Verlag Martina Rueger Wiesbaden ISBN-10: 3–931288–00–5
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Buchbesprechung der 2. Auflage von „Transsexualismus“ von Wolf Eicher 1993 NJW 46:23:1516
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Transsexualität – Wandel in Sicht? Versuch der Entpathologisierung 1992 Sexualmedizin 21 (12):655-663
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Geschlechtswechsel 1992 Rotbuch Hamburg ISBN-10: 3–88022–359–9 Broschierte Ausgabe
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Die Transsexuellen und unser nosomorpher Blick Teil II: Zur Entpathologisierung des Transsexualismus 12/1991 Zeitschrift für Sexualforschung II: 4 (4): 309-343
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Die Transsexuellen und unser nosomorpher Blick Teil I: Zur Enttotalisierung des Transsexualismus 09/1991 Zeitschrift für Sexualforschung I: 4 (3): 225-256
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Anti-Moralia Sexualpolitische Kommentare 1990 Campus Verlag Frankfurt am Main ISBN-10: 3–593–34303–7 Broschiert
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Politik des Transsexualismus |
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| darin |
Von der Liebe 19-23
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| darin |
Der anti-erotische Komplex 144-159
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Rezension des Buches „Transsexualismus“ von W. Eicher |
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Beiträge zur Sexualforschung Heft 59 Sexualtheorie und Sexualpolitik 1984
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| darin |
Sexualität, Identität, Transsexualität 51-64
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| darin |
Bemerkungen zu den gegenwärtigen Trends der internationalen Sexualforschung 91-100
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| darin |
Stellungnahme zu den Forschungen des Endokrinologen Prof. Dr. Günter Dörner zum Thema Homosexualität 1981 Sexualmedizin 10:110-111
123-126 |
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Medizinischer Kommentar zum Transsexuellengesetz 1980 NJW 50:2740-2745
25 Jahre lang haben Standesamtbehörden und Gerichte oft verwirrende und einander wiedersprechende Entscheidungen getroffen, wenn es darum ging, bei transsexuellen Menschen die Vornamen zu ändern oder den Personenstand neu zu bestimmen. Diese Rechtsunsicherheit will das ab 1.1.1981 geltende Gesetz über die Änderung der Vornamen und die Feststellung der Geschlechtszugehörigkeit in besonderen Fällen (Transsexuellengesetz – TSG) von 10.9.1980 (BGBl. I S. 1654) beseitigen. Die danach für beide Entscheidungen zuständigen Amtsgerichte müssen in jedem Falle Gutachten von zwei Sachverständigen einholen, die sich ihrerseits nach den Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft zu äussern haben. Obgleich seit etwa 140 Jahren mit dem Transsexualismus befasst und seit mehr als 50 Jahren für operative Geschlechtsumwandlungen verantwortlich, steht die Medizin der Neuzeit weiterhin vor krankheitstheoretischen und therapeutischen, also letztendlich auch ethischen Problem. |
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Therapie sexueller Störungen 2. Auflage 1980 Georg Thieme Verlag Stuttgart
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| darin |
Die Untersuchung und Behandlung transsexueller Patienten 293-326
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Sexualität und Medizin 1979
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| darin |
Transsexualität I. Leitsymptome, Ätiologie, Strukturdiagnose II. Differentialdiagnose, Untersuchung, Behandlung III. Die gegenwärtige rechtliche Situation 1978 Sexualmedizin I: 7: 107-126
1978 Sexualmedizin II: 7: 191-192 1978 Sexualmedizin III: 7: 244-246 249-311 |
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Transsexuals in West Germany Therapeutic guidlines and legal problems 10.02.1977
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5th International Gender Dysphoria Symposium Norfolk, Virginia, February 10-13 10.02.1977
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Siehe auch: |
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Medizinische Experimente am Menschen Das Beispiel Psychochirurgie 1977 Band 2
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| in |
Jahrbuch für kritische Medizin 1977
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Sellungnahme zu stereotaktischen Gehirnoperationen an Menschen mit abweichendem Sexualverhalten 1976 psychologie heute 3:27-32
1976 Mschr. Krim. Strafrechtsref. 59:216-222 1976 Sexualmedizin 5:442-450 |
Siehe auch: |
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„Benutztes Beiwerk der Schickeria“ 15.12.1975 DER SPIEGEL 51: 10 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41343356.html [Stand: 16.12.2009]
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Weiterführende Publikation: Externer Link: |
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Therapie sexueller Störungen 1975
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Siehe auch: |
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Beiträge zur Sexualforschung Band 49 Tendenzen der Sexualforschung 1970
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| darin |
Tierexperimentelle Untersuchungen zur Transsexualität 55ff
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Siehe auch: |
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| darin |
Transsexuelle nach Geschlechtswechsel 70-87
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Das Antipathiegefälle gegenüber sexuell devianten Gruppen 1968 Der Nervenarzt 39:114-123
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Beiträge zur Sexualforschung Band 40 Zur Frage des Vorurteils gegenüber sexuell devianten Gruppen 1967
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