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Susanne Krege
PD Dr. med., *1963

Fachärztin für Urologie

PD Dr. med. Susanne Krege
Krankenhaus Maria-Hilf GmbH Krefeld
Klinik für Urologie und Kinderurologie
Oberdießemer Straße 136
47805 Krefeld
Telefon: +49 2151 3342381
Telefax: +49 2151 3343720

Siehe auch:
MF-Operation

Autoren (Anzahl der Publ.):
Schöneberg, Rita (1)

Weiterführende Publikationen:
Rita Schöneberg 2002
Geschlechtumwandlung
102 Männer wurden im Klinikum Essen zu Frauen
Der Leidensdruck der Patienten vor dem Eingriff – Psychotherapie soll bei sozialen Konflikten helfen – Strenge Gutachten

1994
40. Tagung der Nordrhein-Westfälischen Gesellschaft für Urologie
Essen

Externer Link:
Krankenhaus Maria-Hilf Krefeld: Klinik für Urologie und Kinderurologie


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Publikationen
Susanne Krege

Operative Maßnahmen

03/2009 Psychotherapie im Dialog 10 (1): 44-47 doi: 10.1055/s-0028-1090193
44-47

Zusammenfassung:
Transsexuelle Menschen sind biologisch eindeutig als männlich oder weiblich zu identifizieren, fühlen sich aber dem jeweils anderen Geschlecht zugehörig. In der Regel wird von den Betroffenen eine operative Angleichung an das Wunschgeschlecht angestrebt. Bei Mann-zu-Frau-Transsexuellen ist dies heute kosmetisch und funktionell perfekt möglich. Umgekehrt lässt sich ebenfalls ein kosmetisch perfektes Ergebnis erzielen, wenn man die durch die Androgensubstitution hypertrophierte Klitoris als Penis deklariert und lediglich einen Harnröhrenaufbau bis an die Glans vornimmt. Geschlechtsverkehr lässt sich hiermit allerdings nicht ausüben. Für diesen Fall kann ein Phallus aus einem Unterarmhautlappen gebildet werden, in den in einer zweiten Sitzung ein Schwellkörperimplantat eingelegt wird. Intersexualität bedeutet, dass der/die Betroffene mit einem nicht eindeutigen Genitale geboren wird. Entsprechend der zugrunde liegenden Ursache können operative Maßnahmen für die Angleichung an das eine oder andere Geschlecht sinnvoll sein. Da diese Entscheidung primär nicht vom Patienten getroffen werden kann, sollten Ärzte und Eltern sehr zurückhaltend sein, für das Kind eine Entscheidung zu treffen. Betroffene erklären häufig, sie hätten die Entscheidung lieber selbst zu einem späteren Zeitpunkt getroffen.

Schlüsselwörter:
Transsexualität – Geschlechtsangleichung – Neovagina – Neophallus – Klitorispenoid – Intersexualität – adrenogenitales Syndrom – Klitorisreduktionsplastik – Vaginalplastik

Siehe auch:
adrenogenitales Syndrom
AGS
Geschlechtsangleichung
Klitorispenoid
Klitorisreduktionsplastik
Neophallus
Neovagina
Transsexualität
transsexuell
Vaginalplastik


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Bewertung:
1 Bewertung mit 100 %
in Wolfgang Senf; Bernhard Strauß (Hg.)

Sexuelle Identitäten

 

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Susanne Krege

Bodyshaping als Therapie: Perspektiven einer Chirurgin bei Geschlechtsangleichungen

01.03.2008

Siehe auch:
FM-Operation
geschlechtsangleichende Operation
geschlechtstransformierende Operationen
MF-Operation
Operation
Transsexualität
transsexuell


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in Beiträge zur Sexualforschung (Band 90); Andreas Hill; Peer Briken; Wolfgang Berner (Hg.)

Lust-voller Schmerz
Sadomasochistische Perspektiven

01.03.2008 Psychosozial-Verlag Gießen ISBN-13: 978–3–89806–843–7 Broschierte Ausgabe

Dieses Buch nähert sich dem Phänomen Sadomasochismus, dem Paradoxon von der Lust am Schmerz, an der Demütigung und der Ohnmacht, aus theologisch-kunsthistorischen, kulturtheoretisch-subkulturellen und psychologisch-psychiatrischen Perspektiven. Die Autoren aus sehr unterschiedlichen Disziplinen gehen u.a. der Frage nach, wann Sadomasochismus eine Lebensform, wann eine Störung ist und welche Beiträge er zum Selbstverständnis einer Kultur und eines Individuums leistet.

Mit Beiträgen von N. Becker, S. Becker, W. Berner, U. Brandenburg, P. Briken, N. Elb, P. Gorsen, A. Hill, J. Hoyer, S. Krege, K. Passig (ausgezeichnet mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis 2006), J. Rathbone, V. Sigusch, H. Tiedemann, E. Welldon und V. Woltersdorff

Inhalt

Einleitung
Andreas Hill, Peer Briken und Wolfgang Berner

Teil 1: Zur Kulturgeschichte des Sadomasochismus

Das verfolgte Selbst – Zur christlichen Vorgeschichte des Sadomasochismus
Holger Tiedemann

Donatien Alphonse François de Sade und die Folgen Wolfgang Berner

Sade, Dauerbrenner im Kraftfeld von Sexualität und Kultur – Sadomasochistische Perspektiven im Werk von Pierre Klossowski
Peter Gorsen

Was heißt Neosexualitäten?
Volkmar Sigusch

Teil 2: Sadomasochistische Lebenswelten

Sadomasochismus in Zahlen: Ein Überblick über die empirische Forschungslage
Kathrin Passig

Sind Sadomasochisten anders? Eine quantitative Untersuchung in einem schwulen Internet-Kontaktportal
Andreas Hill

Doppelt pervers? Über schwule, lesbische und trans-queere SM-Sozialität
Volker Woltersdorff

Notizen aus der SM-Subkultur
Kathrin Passig

Liebe/Erotik-Dilemma und kontrollierte Promiskuität in SM-Beziehungen
Norbert Elb

Teil 3: Der klinische Blick

Bindung und Sadomasochismus
June Rathbone

Die psychoanalytische Theorie des Sadomasochismus. Wann ist SM krank?
Nikolaus Becker

Sadomasochismus – Kognitiv-verhaltenstherapeutische Perspektiven
Jürgen Hoyer

Sadomasochismus und Feminismus
Estela V. Welldon

Sadismus im forensischen Kontext
Peer Briken

Teil 4: Sadomasochistische Phänomene?
Körper zwischen Selbstschädigung und Fremdheilung

Genitale Schönheitschirurgie: Kosmetik oder Selbstschädigung?
Ulrike Brandenburg

Sadomasochismus bei Transsexuellen
Sophinette Becker

Bodyshaping als Therapie: Perspektiven einer Chirurgin bei Geschlechtsangleichungen
Susanne Krege

Diskussion und Ausblick
Wolfgang Berner, Peer Briken und Andreas Hill

Die Autorinnen und Autoren

Siehe auch:
BDSM
Masochismus
Sadismus
Sadomasochismus
Transsexualität
transsexuell


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Susanne Krege

Grenzen und Möglichkeiten chirurgischer Eingriffe bei Störungen der sexuellen Differenzierung

Die Autorin diskutiert die Möglichkeiten korrigierender chirurgischer Eingriffe bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit uneindeutigen Genitalien. Während die operative Angleichung an den weiblichen Phänotyp funktionell und kosmetisch erfolgreich ist, sind der Angleichung an den männlichen Phänotyp auch heute noch enge Grenzen gesetzt. Gleichwohl empfiehlt sie Zurückhaltung, Jungen mit Mikropenis oder anderen Formen unentwickelter äußerer Genitalien dem weiblichen Habitus anzugleichen. Zugleich plädiert sie, wenn medizinisch unbedenklich, für späte Operationen, bei denen die Betroffenen selbst über die Form ihrer Behandlung entscheiden.

Schlüsselwörter:
Adrenogenitales Syndrom (AGS); Androgenresistenz; genitalkorrigierende Chirurgie; Intersexualität

Siehe auch:
adrenogenitales Syndrom
Diskussion
Gesetz
Intersexualität
Jugend


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Susanne Krege

Keine allgemeingültigen Schlüsse ziehen!

Siehe auch:
Intersexualität

Externer Link:
Intersexuelle Syndrome – Drittes Geschlecht nicht erwünscht


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in Intersexuelle Syndrome – Drittes Geschlecht nicht erwünscht

Immer wieder flammt die Diskussion auf, ob bei intersexuellen Syndromen chirurgische Eingriffe bereits im frühen Kindesalter oder erst im Erwachsenenalter durchgeführt werden sollen. Einige Autoren befürworten gar, ein „drittes Geschlecht“ zu etablieren. Um zu dieser Problematik weitere Argumente liefern zu können, werteten amerikanische Wissenschaftler Fragebögen von betroffenen Erwachsenen aus, in denen diese zu ihren persönlichen Erfahrungen befragt wurden (J Urol 171; 2004: 1615-1619).

Siehe auch:
Diskussion
Intersex-Studie
Intersexualität

Autoren (Anzahl der Publ.):
Berkovitz, Gary D. (1)
Dolezal, C. (1)
Gearhart, John P. (1)
Meyer-Bahlburg, Heino F. L. (1)
Migeon, Claude J. (1)
Wisniewski, Amy B. (1)

Weiterführende Publikation:
Heino F. L. Meyer-Bahlburg et al. 2004
Attitudes of Adult 46,XY Intersex Persons to Clinical Management Policies

Externer Link:
Intersexuelle Syndrome – Drittes Geschlecht nicht erwünscht


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Susanne Krege; Herbert Rübben

Transsexualität und Vorgehen bei Geschlechtsangleichungen

2004 Die medizinische Welt 55: 241-245

Zusammenfassung
1965 präsentierte das John Hopkins Hospital in Baltimore/ USA als erste Klinik ein “Gender Identy Program”. Seitdem entstanden Zentren in vielen Ländern. Ebenso wurden Transsexuellen-Gesetze erlassen, wobei bis heute nur wenige gesetzliche Vorgaben bestehen. Dennoch hat sich in Deutschland ein Vorgehen entwickelt, welches den Betroffenen als Leitfaden dienen kann. Zunächst wird im Rahmen einer psychologischen Betreuung die Diagnose Transsexualität – die dauerhafte Gewissheit, sich dem anderen als dem angeborenen Geschlecht zugehörig zu fühlen – gestellt. In einem Alltagstest lebt die betroffene Person in der angestrebten Rolle, um einzuschätzen, wie die eigenen Vorstellungen in der Realität umgesetzt werden können. Parallel wird eine gegengeschlechtliche Hormontherapie eingeleitet. In der Regel erfolgt dann die Namensänderung (TSG §§ 1–7), anschließend operative Maßnahmen der Geschlechtsangleichung (TSG §§ 8–12). Sowohl für die Namensänderung als auch für die Operation sind Gutachten erforderlich. Erst nach operativen geschlechtsangleichenden Maßnahmen, die zur dauerhaften Fortpflanzungsunfähigkeit geführt haben müssen, ist die Personenstandsänderung möglich. Während die Geschlechtsangleichung von Mann zu Frau heute nahezu standardisiert ist und zu kosmetisch wie funktionell perfekten Ergebnissen führt, ist dies bei der Operation von Frau zu Mann nur eingeschränkt der Fall. Die aktuellen Methoden werden beschrieben.

Summary
In 1965 the John Hopkins Hospital in Baltimore/USA was the first clinic which presented a gender identy program. Since then many centers all over the world were founded. Although laws with regard to transsexualism have been enacted, only a few regulatory rules exist. Thus, in Germany procedures have been developed, which could serve as a guideline. As a first step all individuals undergoe a psychological therapy during which the diagnosis of transsexualism—the continuous certainty to belong to the other than the congenital sex—is confirmed. In a real-life test the patient experiences the new gender role in everyday life to evaluate how the image of this role can be translated into reality. Concurrent cross-sex hormonal treatment is initiated. Normally the next step is the change of the first name (TSG §§ 1–7), then genital surgery is performed (TSG §§ 8–12). Both proceedings require expert opinions. Only after surgery, which must have resulted in continuous infertility, the registered gender within the certification of birth can be changed. While sex reassignment surgery from male to female is nearly standardized today and allows perfect cosmetic and functional results, female to male surgery has limited success. Current procedures of sex reassignment surgery are described.

Stichworte
Transsexualität, Transsexuellengesetz, Geschlechtsangleichung

Keywords
Transsexuality, law of transsexualism, sex reassignment surgery

Siehe auch:
Alltagstest
FM-Operation
Fortpflanzung
geschlechtsangleichende Operation
Geschlechtsangleichung
Gesetz
MF-Operation
Operation
Psychologie
real-life experience
Real Life Test
Transsexualität
transsexuell
Transsexuellengesetz


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Susanne Krege; Airin (Aufzeichnung/Interview)

„Geschlechtsangleichende“ Operation von Mann zu Frau
Referat in der Transsexuellen-Selbsthilfegruppe Essen

27.05.2002

Siehe auch:
Begutachtung
Brustvergrößerung
Darmscheide
Ehe
Eichel
Epilation
Fernsehen
Fortpflanzung
Fotografie
geschlechtsangleichende Operation
Geschlechtsrolle
Gesetz
Gutachten
Hoden
Klitoris
Komplikation
Mann-zu-Frau(-TS)
MDK
MF-Operation
Mons pubis
Neoklitoris
Neovagina
Operation
Orgasmus
Penis
Prostata
Psyche
Psychologie
Scheide
Schmerz
Selbsthilfegruppe
Therapie
Transsexualität
transsexuell
Vagina
Vaginalrekonstruktion

Autoren (Anzahl der Publ.):
Bex, Axel (1)
Krege, Susanne (1)
Lümmen, Gerd (1)
Rübben, Herbert (1)

Weiterführende Publikation:
Susanne Krege et al. 2001
Male-to-female transsexualism: a technique, results and long-term follow-up in 66 patients


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31 Bewertungen von 20 % bis 100 %; Mittelwert 93.33 %
Kommentare:
03.09.2009 15:49: jensmarhauer
gelchletsumwadlung
01.05.2009 14:50: jensmarhauer von http://0
geschlechtsumwandlung
13.04.2009 19:38: jensmarhauer
vonmannzurfrau
Susanne Krege; Axel Bex; Gerd Lümmen; Herbert Rübben

Male-to-female transsexualism: a technique, results and long-term follow-up in 66 patients

Objective To report experience of a new surgical technique in male-to-female transsexual patients, the complications, and the functional and psychosocial long-term results.

Patients and methods From April 1995 to July 2000, 66 male patients underwent gender-transforming surgery at our institution and were registered prospectively. The operation should result in a normal appearing introitus, a vaginoplasty allowing for sexual intercourse and a sensitive clitoris. This was achieved by preserving the neurovascular bundle. The glans was transformed into a clitoris, the phallic cylinder used as a vagina and labia were formed from the scrotal folds.

Results Major complications during, immediately and some time after surgery occurred in nine of the 66 patients (14%), including severe wound infections in six, a rectal lesion in three, necrosis of the glans in three and necrosis of the distal urethra in one. Minor complications, e.g. meatal stenosis in seven patients, occurred in 24 (36%) of patients. Ten patients with insufficient penile skin had the phallic cylinder augmented with a free-skin mesh graft, but in three of these patients an ileal augmentation was finally constructed because scarring occurred at the suture line between the penile skin and the augmented graft. A long-term follow-up questionnaire about the functional and psychosocial aspects was completed by 31 patients. More than 90% of the patients were satisfied with the cosmetic result and capacity for orgasm; 58% reported having sexual intercourse.

Conclusion Male-to-female surgery can achieve excellent cosmetic and functional results. Although the operative technique is partly standardized, surgery remains challenging because of several possible complications. None of the present patients claimed to regret their decision to undergo gender-transforming surgery.

Siehe auch:
Bedauern
Brustvergrößerung
Gender
Geschlechtsverkehr
Klitoris
Langzeituntersuchung
Mann-zu-Frau(-TS)
MF-Operation
Nachuntersuchung
Neoklitoris
Neovagina
Operation
Orgasmus
Penis
Penisaufbau
Psychologie
Transsexualität
Vagina
Vaginalrekonstruktion

Autoren (Anzahl der Publ.):
Airin (1)
Krege, Susanne (1)

Weiterführende Publikation:
Susanne Krege et al. 2002
„Geschlechtsangleichende“ Operation von Mann zu Frau
Referat in der Transsexuellen-Selbsthilfegruppe Essen


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18.11.2009 17:31: jensmarhauer
op,vommannzurfrau,geschlechtsumwandung
Susanne Krege; K. H. Walz; B. P. Hauffa; Iris Körner; Herbert Rübben

Long-term follow-up of female patients with congenital adrenal hyperplasia from 21-hydroxylase deficiency, with special emphasis on the results of vaginoplasty

Objective To assess, in a long-term follow-up, female patients with congenital adrenal hyperplasia (CAH), with special emphasis on vaginal functional outcome and sexual activity after vaginoplasty.

Patients and methods Twenty-seven patients with CAH (aged 14–33 years; six Prader grade II, 14 grade III, six grade IV and one grade V) underwent surgery between 1972 and 1988. Three of the patients underwent clitoridectomy, 24 clitoroplasty and 25 vaginoplasty (24 with a Fortunoff flap and one a ‘pull-through’ procedure). In 20 patients the vaginoplasty was a one-stage procedure, undertaken at a mean (range) age of 3.6 (1–9) years, and in five patients a two-stage operation. The analysis was based on the patients’ history and examination; the patients also completed a questionnaire, including a psychological profile.

Results Nine of the 25 patients (36%) who underwent vaginoplasty developed intravaginal stenosis; of these nine, six were Prader grade III and three grade IV. All had undergone a single-stage procedure at a mean (range) age of 4.7 (2–9) years. Of the 16 patients who answered the questionnaire, 14 had problems with their overall body image; patients in whom vaginal stenosis was corrected were particularly anxious about sexual intercourse and had problems with orgasm.

Conclusion The main problem during the long-term follow-up was intravaginal stenosis; all the affected patients had undergone a single-stage procedure early in life to correct ambiguous genitalia. This high rate of vaginal stenosis suggests that vaginoplasty should be undertaken at the beginning of puberty, because higher oestrogen levels may prevent stenosis and, if necessary, dilatation can be performed by the patient. These data also underscore the importance of psychological support in the treatment of children with CAH.

Siehe auch:
congenital adrenal hyperplasia
Geschichte
Geschlechtsverkehr
Intersexualität
Kinder
Klitoris
Körperbild
Langzeituntersuchung
Nachuntersuchung
Operation
Orgasmus
Psychologie
Vagina
Vaginalrekonstruktion


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Mark Goepel; Susanne Krege; David T. Price; Gregory A. Michelotti; Debra A. Schwinn; Martin C. Michel

Characterization of alpha-adrenoceptor subtypes in the corpus cavernosum of patients undergoing sex change surgery

11/1999 The Journal of Urology 162 (5): 1793-1799

Purpose: To characterize the subtypes of alpha1- and alpha2-adrenoceptors in the human corpus cavernosum from patients undergoing sex change surgery.

Materials and methods: Saturation and competition radioligand binding studies were performed for characterization at the protein level. Alpha1-adrenoceptors were labeled with [3H]prazosin and [3H]tamsulosin, while alpha2-adrenoceptors were labeled with [3H]RX 821002. Alpha1-adrenoceptor subtype mRNA was additionally determined by reverse-transcriptase polymerase chain reaction and RNase protection assays.

Results: Human corpus cavernosum expressed approximately 32 and approximately 22 fmol./mg. protein alpha1- and alpha2-adrenoceptors, respectively. Competition studies with the alpha1A-selective antagonists 5-methylurapidil and (+)-niguldipine and the alpha1D-selective BMY 7378 revealed a mixed alpha1A/alpha1B-adrenoceptor population with no evidence for alpha1D-adrenoceptor protein. In contrast alpha1D-adrenoceptors were readily detected at the mRNA level. Competition binding studies with the alpha2A-selective oxymetazoline and the alpha2B-selective prazosin and ARC 239 revealed a homogeneous population of alpha2A-adrenoceptors.

Conclusions: We conclude that human corpus cavernosum expresses predominantly alpha1A-, alpha1B- and alpha2A-adrenoceptor protein; additionally the alpha1D-adrenoceptor is present at the mRNA level.

Siehe auch:
AGS
Operation
Studie


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Susanne Krege; Jens-Erik Altwein; Herbert Rübben

Adrenal tumour due to a Prader V congenital adrenogenital syndrome in a female raised as a man

04/1999 BJU International 83 (6): 726-727

Siehe auch:
adrenogenitales Syndrom
AGS
Intersexualität
Tumor


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