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adrenogenitales Syndrom
Schlagwort
AGS

Siehe auch:
AGS
Intersexualität

Autoren (Anzahl der Publ.):
Money, John (4)
Krege, Susanne (3)
Ehrhardt, Anke A. (2)
Epstein, R. (2)
Lewis, V. G. (2)
Stüvel, Heike (2)
Altwein, Jens-Erik (1)
Augstein, Maria Sabine (1)
Biller-Andorno, Nikola (1)
Brinkmann, Lisa (1)
Evers, K. (1)
Jürgensen, Ortrun (1)
Kupczik, Ingrid (1)
Mueller, Martha (1)
Parrott, Thomas S. (1)
Richter-Appelt, Hertha (1)
Rübben, Herbert (1)
Schweizer, Katinka (1)
Siebenmann, R. E. (1)
Tolmein, Oliver (1)
Westenfelder, Martin (1)
Woodard, John R. (1)

Weiterführende Publikationen:
Susanne Krege 2009
Operative Maßnahmen

Heike Stüvel 2008
Sexualität
Zwitter – Mann und Frau zugleich
Hermaphroditen oder Zwitter gelten auch als das „dritte Geschlecht“: Ungefähr einer von 10 000 Menschen in Deutschland zählt dazu. Hinzu kommen pro Jahr bis zu 160 Menschen, bei denen es gleich bei der Geburt erkannt wird. Bis vor wenigen Jahren wurden die Kinder noch einem chirurgischen Eingriff unterzogen.

Susanne Krege 2007
Grenzen und Möglichkeiten chirurgischer Eingriffe bei Störungen der sexuellen Differenzierung

Katinka Schweizer et al. 2007
Zum Problem der männlichen Geschlechtszuweisung bei XX-chromosomalen Personen mit Adrenogenitalem Syndrom (AGS)

Heike Stüvel 2007
Diagnose Intersexualität
Leben zwischen Mann und Frau
Pro Jahr werden in Deutschland bis zu 160 Kinder als Zwitter geboren. In der Vergangenheit versuchte man, den Betroffenen vor allem mit chirurgischen Korrekturen zu helfen – für eine Forschergruppe aus Hamburg und Lübeck das falsche Vorgehen. Die Mediziner setzen auf einen offenen Umgang mit der Diagnose Intersexualität und beraten die Eltern in Erziehungsfragen.

2006
Das ethische Dilemma der «richtigen» Geschlechtszuteilung

Nikola Biller-Andorno 2006
Zum Umgang mit Intersex: Gibt es Wege jenseits der Zuordnung des «richtigen Geschlechts»?

Oliver Tolmein 2004
Sie werden auch Wagen lenken
Transsexuelle bei Olympia

Martin Westenfelder 2002
Rekonstruktion des Genitale bei Adrenogenitalem Syndrom (AGS)

Ingrid Kupczik 2001
Wissenschaft
Mädchen oder Junge?
Was hat den größten Einfluss auf das Geschlecht eines Kindes: die Gene? Hormone? Erziehung? Die Frage bleibt strittig

Ortrun Jürgensen 2000
Vorwiegend körperlich bedingte weibliche Sexualstörungen und deren Behandlung

Susanne Krege et al. 1999
Adrenal tumour due to a Prader V congenital adrenogenital syndrome in a female raised as a man

Maria Sabine Augstein 1992
Zur ethischen Bewertung der Enzymdefektsforschung von Prof. Dörner und seiner Zielsetzung einer Prävention der Homosexualität und Transsexualität

Thomas S. Parrott et al. 1991
Abdominoperitoneal Approach to Management of the High, Short Vagina in the Adrenogenital Syndrome

Martha Mueller 1981
Motorisches Geschlechtsrollenverhalten bei Mädchen mit adrenogenitalem Syndrom – Eine Beobachtungsstudie zur Geschlechtstypischen Körperhaltung
Phil. Dissertation, Universität München

Anke A. Ehrhardt et al. 1968
Influence of androgen and some aspects of sexually dimorphic behavior in woman with the late-treated adrenogenital syndrome

Anke A. Ehrhardt et al. 1968
Fetal androgens and female gender identity in the early-treated adrenogenital syndrome

V. G. Lewis et al. 1968
Concordance of verbal and nonverbal ability in the adrenogenital syndrome

John Money et al. 1966
Genetics and Accelerated Groth: Adrenogenital Syndrome

R. E. Siebenmann 1957
Adrenogenitales Syndrom


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